Es wird besser. Nicht gut, aber definitiv besser. Nach einem Mittelding zwischen Schlachtplan und Pause. Jetzt ist es nur noch ein Zimmer, das allerdings rappelvoll mit Kartons und anderem steht. Meine Befürchtung ist, es wird wie mit Rubik’s Cube oder den Plastik-Schiebepuzzles aus der Kindheit: beim letzten Teil geht alles wieder alles im Chaos unter, [...]
Mit ‘Umzug’ getaggte Artikel
Umzugstagebuch – Anfänge
Veröffentlicht in Ankunft in Charlottenburg, Von hier nach dort, Getaggt Charlottenburg, neue Liebe, Umzug am 7. Juni 2010 | 2 Kommentare »
Umzugstagebuch – Zwischenbericht
Veröffentlicht in Ankunft in Charlottenburg, Uncategorized, Von hier nach dort, Warum ich Moabit nun doch verlasse, Getaggt FCA, Kisten, Umzug, Umzugstagebuch am 17. Mai 2010 | 2 Kommentare »
Es geht nur sehr langsam voran. Nun rächt sich, dass das Leben ein paar Wochen brach lag: der Alltag, das Fortkommen, die Organisation des Kommenden fordert jetzt seinen Tribut und lässt mich nicht mit voller Kraft das neue Zuhause schaffen. Die Nerven liegen blank, der Körper schmerzt angesichts der exzessiven, weil ungewohnten, körperlichen Arbeit. Filmabend [...]
Fortschritte, langsame.
Veröffentlicht in Ankunft in Charlottenburg, Uncategorized, Von hier nach dort, Warum ich Moabit nun doch verlasse, Getaggt Fortschritte, Kisten, Umzug, Umzugschaos am 8. Mai 2010 | 7 Kommentare »
Es schwankt. Es schwankt zwischen dem Gefühl, im absoluten Chaos zu ertrinken, kein Land zu sehen, am Eingepackten und Nichtwiederauffindbaren zu verzweifeln und einem unbestimmten Optimismus, wenn ein Stück mehr Kubikraum freigeschaufelt und ein Karton mehr erfolgreich entleert ist. Oder das erste einfache Mahl auf dem neuen Herd gekocht ist. Oder die Türe zum Bad [...]
Wie siehts hier denn aus?
Veröffentlicht in Uncategorized, Von hier nach dort, Warum ich Moabit nun doch verlasse, Getaggt Umzug, Umzugschaos, Umzugstagebuch, wo sind die Heinzelmännchen geblieben? am 5. Mai 2010 | 12 Kommentare »
Denke ich jedesmal, wenn ich die neue Wohnung betrete. Da wir bis zur letzten Aprilminute und darüber hinaus mit der alten Wohnung beschäftigt waren, ist hier nichts passiert. Keine kleinen, unsichtbaren Helfer sind des Nachts herumgewuselt und haben das Schiff klargemacht. Es bleibt wieder alles an uns hängen. Eigentlich hätte ich mir denken können, dass, [...]
Umzugstagebuch – Freitag
Veröffentlicht in Von hier nach dort, Warum ich Moabit nun doch verlasse, Getaggt Umzug am 23. April 2010 | 2 Kommentare »
Entweder ich packe die Nacht durch und muss morgen beim Umzug selbst passen. Oder ich packe während die anderen umziehen. Juhu, ich komme drum rum… Kann man durch Umziehen eine Stauballergie entwickeln? Vielelicht muss ich aufhören, Bücher einzukartonieren. Die gute Seite an der Sammelleidenschaft des geliebten Mannes: wir haben genug Einwickelpapier durch mehrere Jahrzehnte taz. [...]
Zwischen den Zuhausen
Veröffentlicht in Befindlichkeiten, Von hier nach dort, Warum ich Moabit nun doch verlasse, Getaggt Umzug, Umzugstagebuch am 22. April 2010 | 7 Kommentare »
Pausen eignen sich gut zum Umzugstagebuch schreiben, jedenfalls so lange wie ein funktionierender Rechner mit funktionierendem Internetanschluss bereitsteht. Je mehr eingepackt ist, desto größer wird das Chaos. Wie ist das möglich? Ich sortiere nicht mehr so gründlich aus wie in den Tagen zuvor – keine Zeit mehr. Selten wünsche ich mir die Zeit bereits vergangen. [...]
Es gibt Eis, Baby
Veröffentlicht in Befindlichkeiten, dienstag abend, Getaggt Down by Law, Filmabend, Jim Jarmusch, Umzug am 21. April 2010 | Kommentar schreiben »
Packpause. Das Wort “Hassen” kommt in meinem aktiven Wortschatz so gut wie nie vor. Im Moment schon: ich hasse umziehen. Schöne neue größere Wohnung – schön und gut, aber am liebsten wäre ich schon drin und jemand anders bringt mir die Möbel mit den Inhalten, die ich wirklich brauche. Fotos, Bücher, CDs – alles überschätzt, [...]
Kommt er am Ende doch?
Veröffentlicht in Befindlichkeiten, Warum ich Moabit nun doch verlasse, Getaggt Frühling, Moabit, Ortswechsel, Sonnenglanz, Umzug am 25. Februar 2010 | 5 Kommentare »
Ich bin mir sicher. Auch wenn mich gestern, wie so viele andere auch, beim morgendlichen Blick aus dem Fenster fast der Schlag getroffen hat: pudergezuckerte Gehsteige, der Dreck der letzten Tage verdeckt von verführerischem Weiß, das am Ende nur dazu führt, dass sich die verrußten Schmutzhäufen am Straßenrand, die heimtückischen Eisbahnen zwischen den Stellplätzen der [...]
