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Ihr seid nicht mein Volk

Die große Tochter ist quasi aufgewachsen mit ihm. Zwei Mütter treffen sich beim ersten Elternabend, das Leben will organisiert sein: wir wohnen nah beieinander, sie arbeitet, wir arbeiten, die Idee ist, die Kinder sollen in die weiter entfernte Schule gehen, weil es eine zweisprachige ist, wie die Kinder auch, das heißt sie müssen hingebracht und abgeholt werden.

Daraus sind Freundschaften entstanden, zu denen es zumindest zwischen den Kindern so wahrscheinlich nicht gekommen wäre. Sie haben sich oft genug übereinander geärgert, der Ärger der Tochter über ihn war mir präsenter. Auch ich habe mich geärgert, vor allem über sein Gezicke beim Essen. Max hat beinah eine kriminelle Energie entwickelt, wenn es darum ging, an Süßes zu kommen. Ich erinnere mich, das genau so gedacht zu haben. Das reguläre Abendessen war vergleichsweise eher uninteressant für ihn.

Großartig war er, wenn es darum ging, Kleinere, Schwächere zu beschützen. Nicht nur, dass er selbst nie Kleinere in Bedrängnis gebracht hat, Coolness war kein Wert mehr, wenn es darum ging, die kleine Cousine vor piesackenden gleichaltrigen Freunden zu beschützen. Er ist klug, schnell und hilfsbereit. Lässig. Treu.

Vor einigen Jahren ist der Kontakt so langsam zurückgegangen. Wir sind in der großen Stadt weit auseinander gezogen. Die Freundin und ich sehen uns hin und wieder, zu selten. Die große Tochter blieb lange Zeit einmal in der Woche dort über Nacht, nach dem gemeinsamen Tanzen – mittlerweile fährt sie danach nach Hause. Aber so ein grundsätzliches Verständnis besteht. Ein bisschen wie bei Bruder und Schwester. Auch da hat man zu gewissen Zeiten nicht so viel miteinander zu tun, habe ich gehört.

Max ist groß geworden, größer als ich. Vor ein paar Monaten waren wir alle verabredet für eine Veranstaltung. Er war zu spät, ich habe mit seiner Karte vor dem Theater auf ihn gewartet. Ein junger Mann ist auf mich zugelaufen, ich habe weggeguckt, denn ich wartete ja auf Max. Natürlich war er es, denn das ist Max jetzt: ein junger Mann. Groß. Gut einen Kopf größer als ich, und trotz aller Lässigkeit ist er sich nicht zu schade, mich zu umarmen, und mir selbstverständlich dabei zu helfen, fürs nachfolgende Fest die Getränkekisten auszuladen. Hilfsbereit.

Beim gemeinsamen Auftritt von ihm und der großen Tochter gab es einen verzauberten Moment: Sie lachte ihn aus vollem Herzen während des Tanzens an, und entgegen aller präsentierter Ungerührtheit muss auch er lachen, grinsen. Spontan und ehrlich. Wie ein aufflammendes Licht…

Max ist der Sohn einer deutschen Mutter und eines britischen Vaters. Mit Großeltern aus Nigeria. Max hat dunklere Haut als die große Tochter. Zum ersten Mal wurde das wichtig, als wir in Thüringen im gemeinsamen Urlaub von der freundlichen Zimmerwirtin vor bestimmten Lokalen gewarnt wurden: Da verkehrten dumme Menschen, kein gutes Niveau. Mit Seitenblick auf den Achtjährigen. Auch in den bayrischen Bergen wurden wir gefragt, wie wir denn „zu so jemand kämen“. Einzelfälle. Provinz. Dachten wir.

Seine Mutter hat mir vor ein paar Tagen erzählt, dass er in letzter Zeit mehrfach angegangen wurde. In der großen Stadt, zuletzt in der U-Bahn. Er war mit einem Freund unterwegs, auch er mit dunklerer Haut als die meisten Mitfahrenden, und es wurde ihnen gesagt, dass solche wie sie vergast gehören. Ich nehme an, sie haben sich daneben benommen, sind auf die Nerven gegangen. Was halbwüchsige Jungs gelegentlich so machen. Mädchen auch.

Keine-r der Umstehenden hat dazu etwas gesagt, niemand hat dem offensichtlichen Rassismus widersprochen, hat Stellung bezogen. Das zerreißt mir das Herz. Dass es noch immer Leute gibt, die sich nicht schämen, so etwas zu sagen, Unverbesserliche, das ist schlimm, aber erwartbar. Dass niemand meint, dagegen halten zu müssen, nicht. Es macht mich krank, dass man sich um diesen großen jungen Mann, um sein Wohlergehen, Sorgen machen muss, einzig und allein deshalb, weil seine Haut eine andere Farbe hat.

Pegida, Hogesa, ecetera? Ihr kotzt mich an. Eure Besorgtheit, der ganze Scheiß. Ich nenne es Feigheit. Oder Faulheit. Zu faul und zu feige, die anzugehen, die tatsächlich Euer Leben beeinträchtigen. Die Euch nicht vom großen Kuchen abhaben lassen. Zu faul und zu feige, sich mit dem einzelnen Fall, mit dem einzelnen Menschen, mit dem nervenden Jugendlichen in der Straßenbahn auseinanderzusetzen, sich mit der Vielfalt des Lebens zu beschäftigen. Manche sind sicher auch zu dumm dazu. Meine Befürchtung ist, dass die Mehrheit einfach zu bequem ist, nach der einfachen Lösung sucht, die es gar nicht gibt. Jedem dahergelaufenen Rattenfänger nachläuft, Hauptsache, es ist nichts im eigenen Verhalten zu ändern. Feige. Ich habe es satt, mit diesen Leuten in einem Land zu leben, sie meine Mitbürger_innen nennen zu müssen, mit ihnen vordergründig dieselbe Sprache zu sprechen.

Khaled Bahray

Es wurde ein Tatverdächtiger festgenommen, es soll sich um einen Mitbewohner des am 13. Januar im Innenhof seines Wohnhauses in Dresden tot aufgefundenen eritreischen Flüchtlings Khaled Idris Bahray handeln. In vielen Kommentarspalten zu den entsprechenden Berichten finden sich nun Menschen, die dieses Ermittlungsergebnis anzweifeln – die Kommentare der besorgten Bürger und anderer Fremdenfeinde, Rechtsradikaler und Kleingeister lese ich nicht, möchte ich mir nicht einmal vorstellen.

Einen weiteren Ermittlungsfehler der Dresdner Polizei halte ich für vorstellbar, aber nicht sehr wahrscheinlich. Wahrscheinlicher erscheint mir, dass viele Menschen, die von einem rassistischen Motiv für das Tötungsdelikt ausgegangen waren, einfach nicht wollen, dass es keines war. Auch ich habe eher an eine Tat aus Fremdenhass gedacht, hielt anderes aber auch für eine Möglichkeit. Es ist nicht ganz leicht auszuhalten, dass die andere Seite vielleicht “recht” hatte, es fühlt sich fast so an, als hätte man verloren gegen die, die immer schon gesagt hatten: “Das waren die gegenseitig” und jetzt hämisch grinsen. Auch wenn jemand dabei ums Leben gekommen ist.

Mal ganz abgesehen davon, dass es eigentlich nicht (uneigentlich vielen von uns aber eben schon) um Rechthaben und Gewinnen/Verlieren geht, sondern um den Tod eines Menschen und das Leid, das dieser verursacht, besteht das zu Grunde liegende Problem, nämlich dass ein rechtsradikaler Hintergrund für den Mord glaubwürdig ist, ungeachtet des tatsächlichen Tathergangs weiter.

Pro Asyl sagt dazu:

Weil es gegen die Flüchtlinge, die mit Khaled in einer Wohnung untergebracht waren, wiederholt rassistische Drohungen gab und Asylsuchende und Migranten in Dresden generell von einer Zunahme rassistischer Pöbeleien berichteten, hatten viele ein rassistisches Tatmotiv befürchtet. Die Befürchtungen waren den aktuellen Informationen nach unzutreffend – aber waren sie unbegründet? Wenn man sich die rassistischen Kommentare ansieht, die der Fall nach sich zieht, und berücksichtigt, dass sich Flüchtlinge und Migranten immer öfter Angriffen und Beleidigungen ausgesetzt sehen und sich zum Teil Montag Abends in Dresden nicht mehr auf die Straße trauen, leider nicht.

Ich möchte dem hinzufügen, auch wenn man das von rassistischen Aus- und Vorfällen geprägte Verhalten der gesamtdeutschen, insbesondere der sächsischen und in diesem Fall der Dresdner Polizei betrachtet, unterstützte dies den Eindruck, dass ein Zusammenhang mit den montäglichen PeGiDa und sonst-wer-Aufmärschen Demos vertuscht werden sollte – dabei war es wahrscheinlich doch einfach nur Unvermögen gepaart mit dem gewohnten institutionellen Alltagsrassismus, die dazu geführt haben, dass man den Tod eines in seinem Blut liegenden Asylbewerbers unmittelbar als nicht fremdverschuldet einschätzte.

Es gibt guten Grund für den grundsätzlichen Mangel an Vertrauen in die Ermittlungsbehörden – während der Ermittlungen ebenso wie jetzt in Bezug auf das Ergebnis. Als Sicherheitsgaranten gegen rassistisch motivierte Gewalttaten taugen sie beileibe nicht.

Ein junger Mann, der vermutlich hoffnungsvoll einen gefährlichen und langen Weg auf sich genommen hat, um eine Chance auf ein besseres Leben zu bekommen, hat sein Leben kurz nach Erreichen des Zielortes verloren. Ein anderer, der vielleicht dafür verantwortlich ist, hat sich möglicherweise die sowieso nur sehr geringe Chance auf eine positive Lebensperspektive zerstört – das macht mich sehr traurig und ich wünsche den Freunden und Verwandten viel Kraft, um damit fertig zu werden.

Die Tatsache, dass es hätte sein können, dass Menschen in Deutschland diese Tat begangen haben, weil sie ihren tiefen Hass und ihr Unvermögen, ihr Leben lebenswert zu gestalten, auf Schwächere, Fremde, Andersdenkende, etc. richten und ihr mickriges Selbstwertgefühl aufwerten, indem sie diesen Gewalt antun, löst in mir Verzweiflung und Schrecken aus.

Dass es in diesem Fall – noch – nicht soweit war, erleichtert mich ein bisschen. Ein ganz kleines bisschen. Auch wenn es eigentlich nicht um mich geht.

Im Hier und Jetzt

Eigentlich gibt es gerade Wichtigeres. Aber ich ärgere mich, und zwar über diese Kleinigkeit, dass man mir allerorten weißmachen möchte, dass schon Frühling sei.

Die Blumenläden in der Hauptstadt sind seit dem 2. Januar fast ausschließlich bestückt mit Frühjahrsblühern, so dass ich im März, April keine Tulpen, Hyazinthen und Primeln mehr sehen werden kann. Ein großer Kaffee- und mittlerweile hauptsächlich Alles-Andere-Händler verkauft ab heute Utensilien zum Frühjahrsputz. Die Ulme vor dem Haus sieht auch schon so aus, als wolle sie knospen.

Hallo? Leute, es ist Januar. Frühling hat es erst in drei Monaten. Vielleicht in zwei. Aber nicht jetzt. Kein Wunder, dass die Seele krank wird, wenn man ihr permanent einredet, dass das Wetter viel schöner sein, die Vöglein zwitschern und die Blumen sprießen sollten.

Winter ist nicht meine Lieblingsjahreszeit, aber ich finde, er hat ein Existenzrecht, das nicht mit der Silvesternacht erlischt. Die Vorhaben fürs neue Jahr vertragen gut noch ein bisschen Innensicht, ein bisschen Durchdenken und Planen am Schreibtisch (oder auf dem Sofa) mit einer Tasse heißem Tee (oder Kaffee oder was immer Sie wollen) in der Hand. Schnee muss doch erst noch fallen, die Seen zufrieren, es muss wenigstens einmal draußen so glatt sein, dass man eine gute Ausrede hat, um das Haus nicht zu verlassen.

Und selbst, wenn das alles nicht eintrifft: es ist Januar, die Möglichkeit besteht, dass es noch frostig wird. Und dann sind alle wieder enttäuscht. Weil sie auf die Blumenhändler und Ulmen gehört haben. Ich mag das Wetter im Augenblick nicht, aber ich lebe ganz gerne im Hier und Jetzt.

Wege zum Erfolg

Mit Filmen von früher ist es ja so eine Sache. An Lieblingsfilme von lange her gehe ich mittlerweile mit großem Respekt heran. Die Weltsicht und der Geschmack einer 14-jährigen sind – manchmal – andere als mit 40 Plus.

Gelegentlich stelle ich erstaunt fest, dass mein Faible für eher Experimentelles im Film damals deutlich größer war als heute, mein intellektueller Anspruch an mich selbst auch. Andererseits sind manche der damaligen Werke reiner Zeitgeist und tragen nicht bis ins jetzige Jahrhundert. Manche sind auch einfach nur Schrott, und ich weiß nicht, wie ich das jemals anders sehen konnte.

Auch schon passiert: ich hatte das Ende ganz anders im Kopf, meistens happy-er. Autosuggestion, weil ich traurig ausgehende Geschichten nicht so mag, aber mit zunehmendem Alter besser aushalte.

Ich habe zum Thema “Wege zum Erfolg” Stephen Frears My Beautiful Laundrette von 1985 gezeigt. So richtig erinnern konnte ich mich nicht, nur dass ich damals begeistert war. Ich habe nicht viel wiedererkannt, begeistert war ich dieses Mal auch nicht, aber es ist ein guter Film. Nur eben ganz anders und ein bisschen merkwürdig, ohne dass ich das jetzt gut erklären kann.

Die 80-er-Jahre-Ästhetik ist wie immer eine sehr eigene, und die Protagonisten agieren mir mit einem Tick zu viel 80-er-Jahre-Coolness, jedenfalls war das die Erklärung des geliebten Mannes für das ungewohnt anmutende Schauspielen der beiden Hauptfiguren. Andererseits: egal, wie er spielt, ich schaue Daniel Day-Lewis gerne anderthalb Stunden zu, bei was auch immer.

Das Thema ist brandaktuell. Und seit letzter Woche lässt er mich nicht mehr los, dieser merkwürdige Film, der jetzt so anders ist als in meiner Erinnerung. Daraufhin möchte ich nochmal Sammy and Rosie Get Laid sehen, mal schauen, was dann passiert.

Das Essen war überraschend überzeugend: entgegen meiner und anderer Leuts’ Befürchtungen funktioniert ein vegetarischer Borschtsch sehr gut. Das Gericht wird offensichtlich deutlich mehr von der Roten Bete, der Säure und dem Dill dominiert als von der Rinderbrühe, von der wir dachten, dass wir sie vermissen werden. Andererseits wundert es mich gar nicht, dass das Gericht so sehr etwas taugt, ich hatte nämlich ein Rezept aus Deutschland Vegetarisch von Stevan Paul und Katharina Seiser als Grundlage, und gerade die Essiggurken gaben ein ausgezeichnetes i-Tüpfelchen.

Der nächste Termin steht schon an und ich gebe zu, es dem lieben Freund nicht ganz leicht gemacht zu haben mit “Dieses Land hat uns kleingekriegt”. Aber er bekommt das schon hin.

Weltschmerz

Ich kann sie immer weniger leiden, diese Welt und ihre Protagonisten.

Der Anschlag auf Charlie Hebdo widerspricht allem, was mir am Leben wichtig ist. Ich hoffe, die Täter werden gefasst und müssen sich in vollem Ausmaß für ihr Tun verantworten. Doch 12 Menschen sind tot und neuer Hass und neue Angst wurden geschürt, die Spirale der Gewalt weiter vorangetrieben.

Die Verantwortung der Religion für die Tat ist so groß, wie sie es bei der Kolonialisierung weiter Teile der Welt durch christliche Herrschende war, wie sie es für den jahrzehntelangen Konflikt in Nordirland war, wie sie es bei allen Greueltaten ist, die im Namen einer Religion stattfinden, sich in Wahrheit aber um Macht, Überlegenheiten, Herrschsucht, Unterdrückung und Freude an Brutalität drehen. Ob das den betreffenden Religionen in dem Ausmaß innewohnt, dass sie dafür verantwortlich gemacht werden können und deshalb an sich in Frage gestellt werden müssen – ich weiß es nicht. Die mir bekannten Religionen lassen sich offensichtlich auch anders leben, anders interpretieren.

Kommt es nicht vielmehr immer darauf an, was die beteiligten Menschen aus ihnen machen?

Aufholjagd

Nein, Sie haben kein Motto verpasst. Die Aufholjagd bezieht sich auf mich und meine Berichte zu den letzten Filmabenden. Die liegen nämlich bereits soweit zurück, dass ich Schwierigkeiten habe, Motti und Filme überhaupt noch zu erinnern. Nach ein bisschen Nachdenken fällt mir aber wieder ein, was der liebe Freund zu “Beauty in Decay” gezeigt hat und auch, warum ich das wieder vergessen habe.

Ganz echt: Godard ist meine Sache nicht. Ich habe erst zwei Filme gesehen, bin bei beiden eingeschlafen und habe keinerlei Bedürfnis, mir noch einen dritten anzusehen. Deshalb kann ich gar nicht viel zu Weekend erzählen, außer dass es sich heraus kristallisiert, dass ich ganz persönlich auf gewisse Meilensteine der Filmgeschichte gut verzichten kann, gerade, wenn sie zwischen 1965 und 1978 entstanden sind und am Ende auch noch aus Frankreich kommen…Ich freue mich natürlich, wenn mir jemand ein Werk nahebringt, das diese meine Hypothese widerlegt.

Das aus Weekend abgeleitete Motto war “Kannibalismus” und der geliebte Mann hat dazu Dänische Delikatessen gezeigt. Hier wiederum zeigt sich, dass ich dem skandinavischen Kino um die letzte Jahrhundertwende herum tendenziell eher zugeneigt bin. Der Film ist schräg und witzig, ein absurder Plot, skurrile Charaktere und lässt einem den Verzehr von Menschenfleisch doch bedenklich wenig abstoßend vorkommen. Es verwundert mich dann nicht sehr zu erfahren, dass der Regisseur Anders Thomas Jenson verantwortlich zeichnet für mehrere Drehbücher von Filmen, die ich sehr schätze, wie Wilbur wants to kill himself oder In einer besseren Welt.

Nächstes Mal bin ich dran mit “Wege zum Erfolg”. Ich weiß auch schon, was ich zeigen werde, nur noch nicht, was es vorher zu essen gibt. Aber da fällt mir sicher auch noch etwas dazu ein (und es wird natürlich nichts mit obigem Thema zu tun haben). Zumal ich mir vorgenommen habe, mich mehr durch meine Lieblingskochbücher zu probieren, jetzt, wo ein weiteres dazugekommen ist. Doch dazu ein andermal.

Jemine

Der letzte Filmabend lag im letzten Jahr und ich habe weder darüber noch über den davor geschrieben und sonst auch nichts. Mir war wohl nicht so danach.

Und danach sein muss es mir schon, (m)ein Blog soll ja keine Arbeit sein. Ich wünsche mir also vom Neuen Jahr mehr Danachsein und genügend Inspiration und Worte. Und Ihnen und Euch wünsche ich ein Jahr nach Ihrem und Eurem Gusto, möge es eines der ganz guten werden: gesund, inspirierend und dass alle guten Vorsätze in Erfüllung gehen.

Einen mal wirklich guten Vorsatz habe ich gestern von einer der besten gehört: mehr Chips essen und mehr Bier trinken. Ganz leicht einzuhalten, hat man gleich das Erfolgserlebnis und geht alles mit mehr Schwung und Begeisterung an. Weitere Erfolgserlebnisse folgen direkt.

Für dieses Jahr ist das aber der ihre und ich bin eh schon zu spät dran für gute Vorsätze. Ich versuche mir, den oder einen ähnlichen bis nächstes Silvester zu merken …

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