Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for Mai 2011

Zu einer meiner Lieblingsbeschäftigungen ist im letzten Jahr Bloglesen geworden. Das braucht einiges an Zeit, aber auch nicht mehr als Zeitunglesen, Tatort gucken oder YouTube-Videos gucken. Ich suche mir ja schließlich aus, welche Blogs ich lese, dummes Zeug ist nicht dabei. Bei einer Umfrage zu einer Studie der Uni Mainz konnte ich die Frage: „Wie häufig haben Sie bisher versucht, das Lesen von Blogs aufzugeben bzw. einzuschränken?“ mit gutem Gewissen mit „noch nie“ beantworten.

Warum sollte ich auch? Wenn ich keine Zeit habe, lese ich keine Blogs. Das finde ich schade, so wie ich es schade finde, keine Zeit zu haben zum Zeitungslesen, Tatort schauen oder – naja, die YouTube-Videos sind nicht so wichtig. Außer das Töchting versucht mal wieder, der Mutter etwas über richtige Musik beizubringen.

Aber Sie wissen schon, wie ich es meine. Jedenfalls habe ich mir überlegt, dass die besonders erwähnenswerten Blogbeiträge ja eventuell noch für andere Leute interessant sein könnten und daher werde ich meine besten drei der letzten Zeit in regelmäßig-unregelmäßigen Abständen hier weiterempfehlen und vielleicht noch auf Facebook, damit das auch zu was nütze ist.

Zu den letzten besten Drei zählt die andere Meinung zu Lars von Trier, die mich so schön in meinem Mitgeblöke trotz Mangel an tatsächlicher Information innehalten ließ,

dann die grausigen Veröffentlichungen vom Niederrhein, die mir bis dato fehlende zoologische Kenntnisse vermittelten, die auch zum Überleben in der Großstadt taugen,

und auf jeden Fall die spannende und fundiert recherchierte Geschichte eines nicht vielen bekannten und doch so wissenswerten Ortes in Berlin.

Advertisements

Read Full Post »

Das Wochenende war gelungen. Mindestens kulinarisch. Dass mir die Panikmache des Deutschen Wetterdienstes die sonntägliche Radtour nach Friedrichshain verdorben hat und mich per Auto auf eine Odyssee durchs aufgrund von Fahrradveranstaltungen hauptsächlich gesperrte Berlin geschickt hat – Schwamm drüber.

Dafür musste ich den Rhabarberkuchen nicht auf dem Gepäckträger transportieren. Dieses Mal ohne Baiser, Frucht vermischt mit Rührteig bei getrennten Eiern, sehr, sehr fein. Trotz relativ wenig Zucker. Ich hatte ihn auf meiner Suche nach dem ultimativen Rhabarberkuchenrezept gefunden, und er eignet sich hervorragend, wenn das mit dem Baiser eh nie so klappt, Sie kein Baiser mehr sehen können, oder c) wenn er sich ein paar Tage halten soll. Angeblich soll er nämlich immer besser werden. Ich kann es nicht beurteilen, es ist keiner mehr da.

Dann habe ich am Samstag abends meine ersten gelungenen Grießknödel gemacht. Sie werden fragen, wie ich es anstellen konnte, dass es die ersten gelungenen sind, denn bei Kenntnis aller relevanten Aspekte muss ich zugeben: es ist simpel. Gescheitert bin ich meistens wie so oft an meinem Mangel an Geduld. 30 Minuten kochen? Schnick-schnack, sie sehen doch schon ganz fertig aus. – Sind sie aber nicht. Nur außen. Innen sind sie hart und gar nicht fluffig. Außerdem muss die Butter (30g) weich sein. Sonst verbindet sie sich nicht mit dem (Weichweizen)Grieß (60g) und dem Ei. Dann enstehen Butterbröckchen in den Knödeln, das heißt, meist gar keine Knödeln, weil sie dann auseinanderfallen sobald sie auf das heiße Wasser treffen. Hartweizengrieß ist auch keine gute Idee.

Das alles weiß ich aus eigener Erfahrung. Jetzt am Samstag war die Butter weich, und eine herrliche, aus Querrippe gekochte Fleischbrühe wartete sprudelnd auf die Klößchen. Meine Mutter schwört darauf, dass die Grießknödel 20 MInuten sprudelnd kochen müssen und dann 10 Minuten sieden. Ich habe Angst um meine gute Fleischbrühe, als Dunst in der Küche macht sie nicht mehr satt. Also Deckel drauf und kochen. Nicht köcheln, nicht sieden, kochen. Ich habe den harten Umgang der Brühe mit den zarten Klößchen nicht gut ertragen und bereits nach 15 Minuten runtergeschaltet und sie weitere 15 Minuten ziehen lassen. Hat auch funktioniert, die Grießknödel waren perfekt. Gewürzt wird die Grießmasse mit Salz und – ganz wichtig – Muskatnuss. Vor dem Kochen natürlich.

Am Sonntag, als die Töchter und ich bei Stifado mit Reis und Gurkensalat saßen, erzählte ich der Großen, dass ich eigentlich vorhatte, die Abwesenheit eines der eher fleischorientierten Familienmitglieder zu nutzen, um ein paar Tage lang vegetarisch zu kochen. Anlass dafür war ihr Versuch, sich dem Thema anzunähern, der aber nach ein paar Tagen gescheitert ist – zum einen sicher deswegen, weil sie Fleisch zu gerne isst, zum anderen aber, weil es im familiären Zusammenhang nicht leicht zu verwirklichen ist. Wie dieses Wochenende eben auch wieder nicht. Angesichts der schmelzend zarten Rinderstücke – die Schalotten blieben eher am Tellerrand liegen – versicherte sie mir, da sei sie dieses Mal aber ganz froh drüber, es wäre schade gewesen, nicht das gute Stifado genießen zu dürfen. Und der Gurkensalat war sauer genug.

Für abendliche Gäste hatte ich dann noch Knetloses Brot gebacken. Dieses Mal mit einem Drittel Roggenmehl. Das Ergebnis war spitze, die Bearbeitung etwas mühsamer. Der Teig klebte noch mehr als sonst und zeigte sich von den Bemehlungen diverser Oberflächen wie Teigbrett, Teigschaber, Küchentuch wenig beeindruckt, er klebte sich einfach durch die Mehlschichten durch. Kam dann aber sehr gut an, das Brot. Und der Abend war auch mal wieder ein netter. Bisschen spät vielleicht.

Read Full Post »

Das große Kind unterhält sich mit mir über Gut und Böse. Sie hat da einiges zu sagen, und ich bin ein bisschen überfahren von dem spontan beim Nachhauseweg von der Schule entstandenen philosophischen Gespräch. Und wie so oft ziehe ich meinen Hut vor dem analytischen Geist meiner Tochter.

Ich bin nicht derselben Meinung wie sie und ich kann mir vorstellen, dass mehr Lebenserfahrung ihre Meinung noch ändert. Ich kann mir aber genauso vorstellen, dass sie weiterhin eine andere haben wird als ich. Vor der Argumentation muss ich mich dann warm anziehen, um als Diskussionspartnerin mithalten zu können.

Das habe ich ihr dann auch so gesagt. Nach einer Pause sagt sie: „Warum fragen eigentlich Erwachsene nie Kinder um ihre Meinung? Nimm mal die Klimaerwärmung, zu der wir dieses Projekt in der Schule gemacht haben. Die Lehrerin sagte, sie glaubt an uns und dass wir als Sechsklässler in der Lage sind, eine wirklich grundlegende Verbesserung zu erreichen. Warum glauben das sonst so wenige?“ Meine Antwort war so wenig der Rede wert, dass ich sie wieder vergessen habe.

Darauf sie: „Aber Kinder haben den entscheidenden Vorteil, dass sie nicht ans Geld denken, dass sie nicht immer im Kopf haben, was etwas einbringt und was nicht. Und dann – bisher sind die Erwachsenen ja nicht sehr weit gekommen in ihren Versuchen, die Erderwärmung aufzuhalten. Was kann es da schaden, sich mal an uns zu wenden? Sie könnten es doch wenigstens versuchen, schlechter als jetzt ständen sie dann auch nicht da.“

Ich denke, sie hat recht. Im Moment arbeiten ihre Worte in mir und ich habe eine Ahnung davon bekommen, worauf ich mich in den nächsten Jahren hier gefasst machen muss. Von Kindern an der Macht bin ich keine Freundin, solch Idealisierungsgebrabbel kommt in erster Linie von Leuten, die nichts mit Kindern zu tun haben. Aber darum geht es gar nicht. Es geht darum, nach Rat zu suchen, andere Perspektiven zu Wort kommen zu lassen, und eventuell Heil in solchen zu suchen, die nicht auf unserer (erwachsenen, westlichen, industrienationalen, weißen, christlichen, heterosexuellen, männlichen, etc), vielgerühmten Lebenserfahrung basieren. Gebracht hat die ja in der Tat bisher noch nicht so viel.

Read Full Post »

Ein jüdischer Fotograph überlebt Hitlerdeutschland. Bereits 1945 fängt er an, das Leben im kriegszerstörten Berlin zu dokumentieren, festzuhalten mit seiner Kamera. Mal ganz abgesehen von der wiederholt faszinierenden Erkenntnis, dass eine Vielzahl von Geschichten möglich ist, nicht immer nur die eine (auch wenn sie traurigerweise die häufigste ist), und dass es erstaunliche Menschen gibt, denen es auch in harten Zeiten um etwas anderes geht als ums Fressen, ist die nicht allzu umfangreiche Ausstellung in der C/O Berlin im Postfuhramt in der Oranienburger Str. 35/36 berührend, aufschlussreich und dankbar stimmend. Und auf alle Fälle sehenswert. Bis 26. Juni.

Read Full Post »

Was für ein Wochenende. Begonnen hat es am Freitag abends mit klassischer Spargelpräsentation: gekocht, mit neuen Kartoffeln, rohem und gekochtem Schinken und echter Sauce Hollandaise, die ich so langsam zu meinen Standards zählen darf. Was ich damit meine ist, dass ich nicht mehr meine Mutter anrufen muss um zu fragen, wieviel von was. Es gibt die Puritaner, denen nichts über geschmolzene Butter zum Spargel geht. Ich gehöre nicht dazu.

Dann kamen Gäste. Bereits zum Spargel war der befreundete Berliner Expat da, der bei seinen regelmäßigen Heimatbesuchen erfreulicherweise meist die Zelte bei uns aufschlägt. Ein Ereignis der besonderen Art hat einen langjährigen Freund aus Schulzeiten zu uns verschlagen und dann besuchte just an diesem Wochenende auch noch eine wiedergefundene Freundin aus denselben Schulzeiten ihre Tochter in der Hauptstadt und bei dieser Gelegenheit auch mich. Dementsprechend war der Samstag dem Erstehen und Zubereiten des abendlichen Essens vorbehalten, bei mir leider zusätzlich noch der Erwerbsarbeit, da der Auftrag pünktlich zum Montag morgen abgegeben sein wollte.

Sehr köstlich die Spargelsuppe, äußerst gelungen das Huhn mit Fenchel, das zu meinen allerliebsten Huhngerichten gehört. Mein Beitrag bestand dieses Mal in einer weiteren Ausführung des Rhabarberkuchens: gemacht wie letztes Mal, nur bei 170° 35 min. ohne und nochmal bis zur leichten Bräune bei derselben Temperatur mit Baiser. Was soll ich sagen: er war lecker, das Baiser gab sich nicht mal den Anschein von knusprig. Dem gesprächigen und geselligen Abend hat es keinen Abbruch getan, die lustige und zufällige Mischung der Gäste hat sich, scheint es, gut unterhalten und ich auf jeden Fall auch.

Beim Frühstück am Sonntag brachte dann die kleine Tochter ihr Missfallen über meine Nachmittagsbeschäftigung mit der Frage: „Seit wann gehen denn Frauen zum Fußball?“ zum Ausdruck. Wo lernen Dreijährige sowas? Ich habe den Vater in Verdacht: nicht unbedingt festen Rollenverteilungen zugetan, versteht er meine und auch jedes anderen Interesse oder gar Begeisterung für Fußball nicht im Geringsten, und würde, glaube ich, auch zu harten Maßnahmen greifen, um ihm Nahestehende zu ihrem eigenen Bestendavon abzubringen, zu viel Zeit darauf zu verschwenden.

Der FC Augsburg trat am letzten Bundesligaspieltag gegen die Hertha an. Zum Glück stand bei beiden Vereinen der Aufstieg in die erste Liga schon mehr oder minder fest, ich hätte sonst sehr gelitten. Zum ersten Mal in seiner Geschichte werden die Augsburger in der 1. Bundesliga spielen und egal, wie es laufen wird – das ist großartig. Gestern haben sie 1:2 verloren. Knapp und unverdient, würde ich sagen, andere sehen das eventuell anders. Das Spiel war nicht so langweilig, wie das zu erwarten gewesen wäre und so war es im Endeffekt trotzdem eine Freude, wenn auch der liebe Freund aus Schulzeiten noch lange haderte mit dem – ich gehe jetzt einmal davon aus: ungerechtfertigten – Platzverweis für den „zentralen Verteidiger des FCA und Spieler mit echter Erstligistenreife“, Gibril Sankoh.

Dennoch einigermaßen guter Dinge fuhren wir nach Hause, erwärmten die vormittags gekochte Bolognese, der eine Freund blieb zu Hause bei den Kindern, der andere fuhr zum Bahnhof, während der Mann und ich uns auf den Weh machten zum Haus der Berliner Festspiele, um im Rahmen des Theatertreffens „Nora – Ein Puppenhaus“ vom Theater Oberhausen zu sehen. Was für ein Kontrastprogramm!

Vielleicht war es zuviel Kontrast, vielleicht hing mir der späte vorherige Abend nach. Die warme erdrückende Atmosphäre im Rang half ebenfalls nicht, Zugang zur Inszenierung zu finden. Das Publikum schien hoch amüsiert und brach am Ende in eine Begeisterung aus, die ich nicht teilen konnte. Ich fand das Stück nicht witzig, bestenfalls grotesk, was bei mir kein Schenkelklopfen auslöste wie bei meinem Sitznachbarn. Teile waren mir zu hysterisch, zu gewollt modernes Theater. Nicht aus Prüderie störte mich die Anhäufung der sexuellen Anspielungen: ich verstand ihre Bedeutung fürs Stück schlichtweg nicht und halte sie für unnötig aufmerksamkeitsträchtig. Mein Fazit: kann man, muss man aber nicht. Jedenfalls ich nicht.

Gar nicht so leicht, so angereichert mit Eindrücken konzentriert in den Alltag zurückzukehren.

Read Full Post »

Ich fahre gern Fahrrad. Sowohl in der Stadt als auch außerhalb. Solange es nicht zu bergig ist. Und nicht zu gegenwindig. So gesehen ist Brandenburg für mich meistens ideal.

In letzter Zeit ist in mir immer mehr die Lust gewachsen, das Reisen zurück in den Mikrokosmos zu verlagern. Stichworte: Umwelt, Massentourismus, Billigflüge, Kerosinsubvention, persönliche Sparmaßnahmen, echte Abenteuer.

Was ich noch nie gemacht habe, ist loswandern, von dort, wo ich lebe und sehen was passiert.
Vorbilder: Jörg Thadeusz, Lakritze, Franz Xaver Gernstl.

Da ich lieber fahrradfahre als laufe, weil es die mir angemessenere Reisegeschwindigkeit scheint – fürs Laufen bin ich zu ungeduldig – habe ich beschlossen, mit der so häufig im Frühjahr vorgenommenen Radtour einfach mal anzufangen.

Im Einfach-mal-anfangen liegt eine gewissen Schwierigkeit, aber ich habe sie überwunden und bin vergangenes Wochenende mit Freundin, deren Kindern und meiner großen Tocher losgeradelt. Erst bis zur S-Bahnstation Charlottenburg und dann von der S-Bahn Spandau aus Richtung Westen zum Havelland-Radweg.

Die großen Unbekannten: wieviel Kondition hat die 8-jährige und wie wohl fühlt sich der noch nicht Einjährige im neu erstandenen Anhänger? Die körperliche Kondition der Zweitklässlerin ist prima, die mentale ließ sie bereits 15 Kilometer nach Berlin fragen, ob im nächsten erkennbaren Bauernhof zur Linken unser Tagesziel endlich erreicht sei.

Variationen dieser Frage verließen uns die kommenden 40 km nicht, waren im Großen und Ganzen aber gut auszuhalten – so wie sie im Endeffekt die Tour auch gut durchgehalten hat. Gehäuftes Auftreten führte zwangsläufig zur Pause mit diversen Motivations- und Energieträgern wie Honigwaffeln, Schokoladenkuchen und Bananenchips.

Der Kleine wiederum – und damit auch wir – hatte mit einer instabilen Eingewöhnungsphase zu kämpfen, die aber weitaus mehr dem Helm auf seinem Kopf als dem Anhänger an sich geschuldet war. Wer kann ihm das verdenken?

Im weiteren Verlauf der Reise brachten ihn nur noch Hunger, Durst und zu heftiges Gehopse aus seiner Ruhe. Erstere korrespondierten gut mit unserem eigenen Bedürfnis nach Speis und/oder Trank und letzteres kam nicht allzu häufig vor – dank eines hervorragend ausgebauten Radwegs

Nur einmal mussten wir auf der Strecke von Schönwalde, dem eigentlichen Beginn der Strecke, bis kurz nach Ribbeck auf einer Bundesstraße die Autobahn überqueren. Der Rest war asphaltierter Radweg oder verkehrsberuhigte Fahrradstraße. Die Landschaft ist schön, beruhigend, und das übrigens bereits von Spandau aus, wobei hier die Anfahrt zum Anfang des Havelland-Radweges nicht unterschätzt werden sollte. Vor allem für Kinder kommt es auf 12 Kilometer mehr oder weniger wohl an…

Dieser Wochenendausflug hat mir Glücksgefühle beschert, und er stellt einen enormen Fortschritt zu meinen letzten Brandenburger Radtour-Erfahrungen vor zwei Jahren dar. Stichworte: Sand- und Kopfsteinpflasterwege, Regionalzuganreise, geplatzter Schlauch. Vielleicht ein andermal mehr davon.

Ganz eventuell werde ich meine tiefsitzende Verweigerungshaltung gegenüber Listen aufgeben und eine erstellen, mit nützlichem Utensil für Fahrradtouren. Andererseits – hat doch gut ohne geklappt.

Reiseeindrücke, Fundstücke, Kuriositäten

Read Full Post »

Die Ansätze sind positiv. Gestern war Informationsabend in der Schule der großen Tochter für den Übergang in die Sekundarstufe. Was mich fasziniert: alle Fachbereichsleiter haben es mit ihrer Vorstellung geschafft, mich zu begeistern, in mir Freude darüber zu wecken, was und wie mein Kind lernen darf. Neben der Liebe zu ihren Wissensfeldern haben sie offensichtlich viel darüber nachgedacht, wie sie diese ihren SchülerInnen nahe bringen können und beschreiten dafür teilweise ungewöhnliche Wege.

Das hat mir die Gewissheit vermittelt, dass sie es auf jeden Fall vorhaben, das Motivieren, das Wecken der Lust an Wissen und Verstehen. All das, was ich erst eine ganze Weile nach meiner Schulzeit entdeckt habe.

Nicht jeder Lehrende kann vermitteln, nicht alle Lernenden werden sie erreichen. Aber die Ansätze sind überzeugend und die, die sie vorbrachten, ebenfalls. Was für eine schöne Voraussetzung.

Read Full Post »

Older Posts »