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Archive for Juni 2011

Ausflüge

Heute morgen kam sie mir entgegen mit einem Erziehungsratgeber in der Hand, den ich mir vor kurzem zugelegt habe, obwohl ich es nicht so mit Ratgebern habe. „Pubertät. Wenn Erziehen nicht mehr geht.“ – „Bin ich so schlimm?“ fragt sie. Ich muss lachen. Sie Gott sei Dank auch.

Die große Tochter hatte heute ihren letzten Grundschultag. Seit Wochen schon ist sie sehr nachdenklich, liest Bücher, die sie vor ein paar Jahren schon gelesen hat. Schaut Filme, von denen ich dachte, sie sei jetzt zu alt dafür. Sie trifft sich häufiger mit den FreundInnen vom Anfang, weil sie mit denen über die vergangenen Jahre sprechen kann.

Mein Kind leistet Trauerarbeit. Es fällt ihr schwer, den Abschnitt zu beenden. Für sie ist es wohl der Anfang vom Abschied von der Kindheit.

Ich bleibe mal in der Nähe und schau zu. Weiß gar nicht ob und wie ich helfen kann. Bin sehr berührt. Sie macht das sehr gut alleine.

Zum Abschied hat sie heute nach der Zeugnisvergabe eine Rede in der Klasse gehalten, hat von ihren Schwierigkeiten gesprochen, das Gebäude und die Gemeinschaft hinter sich zu lassen, sich bei den SchulfreundInnen bedankt für die Zeit miteinander. Ich habe den Raum verlassen. Wie sieht das aus, wenn die Mutter vor den Freunden dasteht und heult? Am Ende weint sie auch, und die Freundinnen und Freunde laufen zu ihr nach vorn, umarmen sie und sich. Mann, oh Mann, ganz schön starker Tobak, dieser Zeugnistag.

Ich bin so stolz darauf, wie sie ihre Schwingen ausbreitet und abhebt. Und mag sie doch nicht fliegen lassen. Nicht so weit wenigstens. Jetzt noch nicht.

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Motto-Liste

Oder Mottenliste? Egal, der überaus fleißige Herr Klim hat sich tatsächlich die Arbeit gemacht, diese vollständige Liste zu erstellen von allen Filmen, die wir nun seit über drei Jahren dienstag gucken. Wer mag kann sie sich als MOTTI_FILME_GESAMTLISTE ansehen. Ich als Beteiligte freue mich jedenfalls grandios über dieses übersichtliche Nachschlagewerk 😉

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Zum letzten Filmabend gab es gefüllte Zucchini und Paprika, vegetarisch gefüllt, versteht sich. Und zwar mit: ca. 200g Bulgur, 150 g Belugalinsen, dem kleingeschnittenen Inneren von drei Zucchinis, einer kleinen Handvoll Shiitake-Pilze, kleingeschnittene Schalotten, ein ganz klein bisschen gehacktem Ingwer, Thymian, Rosmarin, Knoblauch, eine kleine grüne Chilischote ohne Kerne, und oben drüber zerbröckelter Feta.

Bulgur und Linsen wurden getrennt voneinander geköchelt, Bulgur in leicht gesalzenem Wasser (Verhältnis 1 Bulgur zu zwei Wasser), Linsen in ungesalzenem (1 Linsen zu 3 Wasser) bis sie weich waren. Angebraten: Schalotten, Ingwer, Peperoncino. Dann Pilze zugeben, am Ende kleingeschnittenes Zucchinifleisch. Alles mischen. Sechs halbe Zucchini und vier halbe Paprikaschoten damit füllen, Feta drauf und oben drüber und in die Auflaufform ein wenig Gemüsebrühe, ab in den Ofen. Bei mir waren es 180° im Ofen, und das ca. eine halbe Stunde lang, bis die Zucchini nicht mehr steif waren und der Käse appetitlich braun.

Sehr gut war die Füllung, das Gemüse selbst war mir persönlich ein bisschen zu lasch. Dabei fällt mir ein, die Gemüsebrühe war wohl nicht gesalzen, ich dachte das kompensiert den etwas kräftig gewürzten Bulgur. Also, vielleicht beim nächsten Mal besser die Brühe salzen, oder zumindest das zu füllende Gemüse? Vielleicht ein bisschen mit Butter arbeiten, zwecks der geschmackstragenden Eigenschaften? Joghurt mit Knoblauch und Kreuzkümmel dazu reichen? Diew Pilze extra anbraten und erst am Schluss zur Mischung geben, damit sie bissfester sind?

Das Essen war erfreulich genug, um es bald mal wieder auszuprobieren. Von geglückten Verbesserungen werde ich berichten, bin auch für hilfreiche Ideen sehr offen.

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Was für ein Titel. Und wieder perfekt gelöst, mit Smultronstället, besser bekannt unter „Wilde Erdbeeren“, vom alten Meister Ingmar Bergman. Eine liebe Freundin hat mir mal erzählt, dass sie immer dachte, dieser Film sei „harte Arbeit“, doch als sie sich in einem filmabendähnlichen Zusammenhang (- was ist daraus eigentlich geworden?) überwunden hatte, ihn anzusehen, stellte sie fest, dass man auch Bergman-Filme genießen kann. Zumindest wenn es einem nichts ausmacht, auch mit sehr dunklen Seiten der Spezies Mensch und der Beziehungen ihrer Individuen untereinander konfrontiert zu werden. Oder mit den ganz großen Fragen.

Interessant finde ich im Zusammenhang mit der Interpretation des Films die Bedeutung des Titels. Der gute Freund hat erklärt, dass es sich bei „Smultronstället“ um jene verborgenen Stellen handelt, an denen solch wildwachsende Beeren zu finden sind, nur einigen Auserwählten bekannt, die das Geheimnis darum gut zu hüten wissen. Und so geht es ja eher um das Verborgene, nur wenigen Bekannte als um, naja, eben wilde Erdbeeren und was jede/r damit so assoziieren mag.

Das Thema fürs nächste Mal ist offenbar ein abgekartetes (diesen Film habe ich noch immer nicht gesehen – ach, dann musst Du mir eben mal ein entsprechendes Motto vorgeben – …) Spiel, doch da es passt, kann ich nicht viel einwenden, und nun gut, ich will es auch gar nicht. Ich habe ja Filmabend zum Vergnügen, nicht aus Pflichterfüllung. Auch wenn es tatsächlich manchmal „harte Arbeit“ ist. Ach so, und ja, das Motto lautet: „Familienbande“. Da dürfte es einiges dazu geben, nicht nur ….

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Gelegentlich trifft sich ja der Musikgeschmack meiner großen Tochter mit meinem. Dann leiht sie sich eine – meist ältere – CD von mir aus, um deren Wiedererscheinen in meinem CD-Regal ich dann oft kämpfen muss. Gelegentlich ist das Textbooklet und damit das Cover verschwunden. unwiederbringlich.

Bis auf letztere Begleiterscheinung freut mich das ja, zumal sich damit die Bandbreite vergrößert, die Musikauswahl z.B. bei gemeinsamen Autofahrten zur allgemeinen Zufriedenheit zu treffen. Es gibt schon CDs aus unserem Bestand, die ich nicht mehr hören kann, obwohl ich sie einmal ganz gern mochte.

Wie ich das allerdings finde, dass jetzt bereits wichtige Songs aus meiner frühen Erwachsenenzeit bis späten Jugend von der Rockband der 5. und 6. Klassen gesungen werden, weiß ich nicht. Sie haben’s gut gemacht, vor allem gut gesungen, das muss ich ihnen lassen. Ansonsten nehme ich es vielleicht einfach so hin, finde erstmal gar nix und freue mich, dass ich eine weitere CD mit auf Reisen nehmen kann.

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Ganz schlimm getroffen von den atmosphärischen Turbulenzen vor einigen Tagen zeigte sich wohl der Betreiber der Textilreinigung Mega Clean in der Bismarckstraße 61. Sozusagen mega-schlimm.

Wie das? Ich hatte mich vor einiger Zeit endlich der müffelnden Sofakissen erbarmt und sie in die um die Ecke gelegene Wäscherei getragen, um mich zu erkundigen, wie viel wohl eine professionelle Reinigung koste. Die Tafel an der Wand gab für lose Kissen von Stühlen und Sofas eine Preisspanne von 16-22 Euro an. Die anwesende Angestellte war freundlich, aber nicht in der Lage, mir zu sagen, in welchen Bereich meine Kissen fallen, und bat mich deshalb, an einem der nächsten Tage wiederzukommen, wenn sie bei ihrem Chef hatte nachfragen können. Die Polster könne ich so lange ja mal da lassen.

Meine diesbezügliche Nachfrage kurze Zeit später musste mir dieselbe Mitarbeiterin leider dahingehend beantworten, dass jemand anders ohne ihr Wissen die Polster in eine Spezialreinigung verschickt hatte und ich nun 55 Euro zu bezahlen hätte, was ich nicht wollte und nicht verstand. Sie wiederum verstand, dass ich nicht verstand und bat mich ein weiteres Mal, in zwei bis drei Tagen nochmal nachzufragen, so dass sie das Problem mit dem Chef erörtern könne.

Mir sind Unternehmen suspekt, in denen dem Personal, das den Kontakt zum Kunden hat, keinerlei Handlungsspielraum zugestanden wird. Noch eklatanter wird es, wenn es demselben Personal offensichtlich auch an genügend Über- oder Einblick fehlt.

Beim dritten Besuch war eine andere Mitarbeiterin vor Ort, die von der ganzen Sache nichts wusste, mir aber berichten konnte, dass die Aushilfe der letzten Woche einige Fehler zu verantworten habe, die sie nun wieder ausbügeln müsse. Meine Schilderung stellte sie vor ein großes Dilemma: auch sie verstand offensichtlich, sah sich aber ebenfalls außerstande, ohne Absprache mit il cheffe irgendwie geartet zu handeln. Eine weitere junge Frau wurde hinzugezogen. Sie verschwand nach hinten, kam wieder und erklärte der Frontfrau auf Russisch, dass ich den Gesamtpreis zu zahlen hätte, weil die Leistung ja erbracht worden war.

Langsam wurde ich ungeduldig. Und ein bisschen wütend. Mir war ja auch schwül-lauwarm-heiß. Ich erklärte zum wiederholten Mal – eventuell etwas barscher als vorher -, dass ich erst einmal nur den Preis hatte erfahren wollen und dass es nicht mein Verschulden war, dass die Polster voreilig zur Spezialreinigung gesandt worden waren. Die beiden Frauen konnte ich sogar noch davon überzeugen, dass ich nicht einmal dafür zur Rechenschaft gezogen werden könne, dass an der Tüte mit den Polstern keinen entsprechender Vermerk angebracht worden war.

Anders der Chef, von dem sich nach einigem Hin und Her der jungen Dame, deren Aufgabe wohl der Kurierdienst zum Hinterzimmer war und einer deutlich zunehmenden Verspannung des Atmosphärischen herausstellte, dass er anwesend war. Ihn konnte ich weder davon überzeugen, dass seine mitarbeitende Aushilfe es versäumt hatte, einen entsprechenden Vermerk an der Polstertüte anzubringen („da steht Aussage gegen Aussage“) noch davon, dass es bei fragwürdigem Serviceverhalten eines Dienstleistungsbetriebes irgendwie angezeigt ist, kulant auf das Angebot der Kundin zu reagieren, einen Gutteil der Summe zu zahlen, aber nicht das, was eindeutig über den auf der Tafel angegebenen Preis hinausgeht. Zumal dies nicht klug scheint in einer Gegend, die nicht gerade an Textilreinigungsmangel leidet.

Seine Erklärung: der Vertrag zwischen uns ist zustande gekommen als ich die Polster -unbeschriftet- im Laden zurückgelassen habe. Damit mag er noch durchkommen, mir tut es auch leid, auf die Freundlichkeit und Inkompetenz der aushelfenden Mitarbeiterin eingegangen zu sein. Seine Kalkulation des Preises, der nach meinem Verständnis höchstens 44 Euro betragen hätte können, beruhe auf der Tatsache, dass die Preise auf der Tafel ohne Mehrwertsteuer angegeben seien. Im Gegensatz zu den großen Fensteraufklebern übrigens. Zu den 1,40 fürs Oberhemd muss man noch keine 26 Cent MwSt drauflegen. So viel konnte mir die reguläre Mitarbeiterin noch bestätigen. Überhaupt wirkte sie ein wenig so, als ob sie meine Einschätzung ihres Chefs teilte. Aber das hilft ja nichts.

Durchgekommen ist il cheffe auch mit seiner undurchsichtigen Preisgestaltung. Er hat klar dargelegt, dass ich entweder bezahle, oder die Polster nicht mitnehme. Mir fiel in dem Moment bei relativ geringem Streitwert kein durchschlagendes Vorgehen ein, dass mich an meine Polster kommen lassen und ihn zur Räson oder wenigstens mehr Kundenfreundlichkeit gebracht hätte. Jetzt wird das halt nicht die Reinigung meines Vertrauens, auch nicht an klimatisch besser ausgerichteten Tagen. Es gibt Erfahrungen, die muss ich nur einmal machen. Am Ende stellt sich heraus, es lag gar nicht am Wetter?

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Gestern war wieder einmal so ein Tag. Atmosphärisch fragwürdig. Schwül-lauwarmes Wetter, schweißtreibend bei gar nicht so hoher Temperatur. Ich mag mir nicht vorstellen, was passiert, wenn die Sonne raus kommt. Wahrscheinlich verbrüht man sich dann an dem vielen Wasser in der Luft.

Offenbar schlugen nicht nur mir die klimatischen Verhältnisse auf das Gemüt: der an der Haltestelle wartende Bus der städtischen Verkehrsbetriebe BVG setzte den Blinker, als ich auf dem Fahrrad ungefähr ein Drittel an ihm vorbeigefahren war, zog unmittelbar nach rechts, sah mich und hupte. Ich hielt nicht an, bedachte ihn gedanklich oder halblaut mit einer Antwort, die nicht zum Vornehmsten zählt, was mein Wortschatz zu bieten hat.

Sobald er konnte, überholte er mich, um mir daraufhin die Spur abzuschneiden, so dass ich doch noch bremsen musste, wenn ich nicht in ihn hineinfahren wollte. Wollte ich natürlich nicht. Zur Antwort kamen Handzeichen und ich fing bereits an, die Beschwerdemail an die Stadtbetriebe zu formulieren. Das reichte wenigstens mir, den Ärger loszuwerden und die Einsicht zu gewinnen, dass heute halt nun mal so ein Tag sei.

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Aus der unendlich scheinenden Zahl an Möglichkeiten habe ich mich gestern spontan von einer Empfehlung leiten lassen und mich doch noch gegen Vincent will Meer und für Visconti und seinen Il Gattopardo entschieden.

Hier werden große Fragen nach Macht und Herrschaft, Generationswechsel und Klassenkampf, dem Scheitern der Revolution und des Idealismus und einiges mehr aufgeworfen und meisterhaft bearbeitet. Burt Lancaster ist der vielleicht eine Spur zu sympathische Patriarch, dessen aristokratisch-autoritäres System im Zuge der neuen Zeit ausgedient hat. Oder doch nicht? Ist das, was kommt, unausweichlich? Aber schlechter, wenn dann die Schakale und Hyänen die Leoparden und Adler ablösen? Nebenher gab es noch eine kleine Unterrichtung in italienischer Geschichte, einer meiner vielen blinden Flecken auf der historischen Landkarte. Es gab viel zu reden und zu diskutieren, insofern war das Werk die ideale Wahl für einen Filmabend.

Aber – es war eben doch Visconti, und das bedeutet für mich – und die Mitgucker stimmten darin mit mir überein – auch Länge, Länge, Länge. Zähes Nichtendenwollen. Die teilsynchronisierte 180-Minuten-Fassung dauerte gefühlt 4 Stunden, an manchen Stellen entstanden echte Gefühle von Ennui, Verzweiflung, Ausweglosigkeit.

Ich konnte nicht umhin, an eine Castorf-Inszenierung von Des Teufels General an der Volksbühne vor vielen Jahren zu denken. Wenn ich seitdem nicht nochmal vor Ort gewesen wäre, würde ich davon ausgehen, dass die Vorführung bis zur jetzigen Stunde anhält. Nach über 3 Stunden habe ich damals das Theater vor dem Ende verlassen, weil ein solches nicht in Sicht war. Ich persönlich quäle mich nicht gern im Theater, aber noch weniger gern im Kino.

In Tod in Venedig bin ich vor noch mehr Jahren in einer Sonntagsmatinee-Vorstellung eingeschlafen. Ganz eventuell ist Visconti nichts für mich. Jedenfalls nicht immer. Zum nächsten Mal muss sich Herr Klim etwas zum Thema „Der alte Herr zieht sich zurück.“ einfallen lassen. Any thoughts?

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Was für eine Überschrift. So ist das manchmal nun eben mit Überschriften, die sich aus der Vorgabe für unseren dienstäglichen Filmabend ergeben und gelegentlich einem Zitat aus dem gerade gesehenen Film folgen. In diesem Fall handelt es sich um eine Liedzeile der DDR-Punkband Planlos, thematisiert in der Dokumentation OSTPUNK- Too Much Future. Sie erinnern sich? Es ist schon ein paar Wochen her.

Da in den letzten Wochen immer mal wieder einer der Mitgucker ausfiel, verliefen die dazwischenliegenden Dienstagabende außerplanmäßig mit Skrivánci na niti (deutsch: Lerchen am Faden) als erste Wahl fürs obige Motto. Sehr politisch, satirisch-grotesk, 1969 erschienen, und direkt bis 1990 ‚verschwunden‘, keine ganz leichte Kost. Ganz im Gegensatz zu Ondine, dem für mich bisher enttäuschendsten Film von Neil Jordan. Es hätte klappen können, wenn sie tatsächlich eine Meerjungfrau gewesen wäre…und , ja, okay, anderthalb Stunden Colin Farell anschauen ist auch nicht verkehrt.

Letzte Woche kam dann der zweite Film zum Motto, dieses Mal für alle, und ich habe ihn geliebt: Il compagno Don Camillo (Genosse Don Camillo).

Als Kind war mir die politische Dimension der Don-Camillo-und-Peppone-Reihe nicht bewusst, heute mag ich nicht unbedingt die antikommunistische Grundhaltung von RegisseurAutor Guareschi teilen, die feinsinnige Satire, mit der sie in den Filmen zum Ausdruck kommt, kann ich weiterhin schätzen.

Die Vorgabe lautet leider schon für heute „Bella Italia“. Sollten Sie also diese Zeilen vor heute nachmittag um vier lesen – ich bin ziemlich dankbar für Vorschläge, die mir helfen dieses ach so weite Feld einzuengen.

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