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Archive for the ‘Auf anderer Leuts Mist gewachsen’ Category

Seit Tagen möchte ich was dazu schreiben. Das hat jetzt jemand anders so gut gemacht, dass ich es erstmal lasse.
Danke, kiezneurotiker.

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Ich habe es getan, ich bin: Ihnen. Allen. Dreien. gefolgt Und habe SIE ausprobiert, die Zucchiniröllchen. Als Vorspeise. Ohne Zwiebeln, aber mit Knoblauch.

Ich sag‘ Ihnen was: großartig! Ich hätte meinen Gästen am liebsten die Oliven und den Schafskäse hingeschoben und die Röllchen alleine gegessen.

Aber sauviel Arbeit. Und eigentlich nichts für ungeduldige Grobmotorikerinnen ohne jedweden Hang zur Perfektion. Zucchini in dünnste Scheiben schneiden mit dem Sparschäler ist eine doofe Arbeit. Die blanchierten Scheibchen zum Trocknen auslegen braucht mehr Platz, als ich auf die Schnelle zur Verfügung habe. Dann das mit der Füllung, die man irgendwie auf dem Scheibchen platzieren muss, am Ende noch gleichmäßig. Pah. Und nicht zu dick. Den Zahnstocher durch das glitschige Röllchen stoßen ohne es zu zermatschen und die Füllung wieder herauszudrücken. Und dann so in Paniermehl wälzen. Mit Zahnstocher, sehr witzig.

Am besten macht man sie unter Zeitdruck. Super Idee, so ein kleines Vorspeischen!

Aber wie gesagt: sie schmecken phänomenal. Es lohnt sich. Planen Sie genug Zeit ein. Nutzen Sie die Herstellung zum Entschleunigen, zum Meditieren. Oder finden Sie einen Dummen lieben Menschen, den Sie dafür begeistern können, die für Sie herzustellen. Egal welche Strategie Sie anwenden, sehen Sie zu, dass Sie in diesen Genuss kommen.

PS: Was ich schon längst mal sagen wollte, ist, dass ich bei allen drei Quellen fürs Rezept, also den Anonymen Köchen, Utecht und lamiacucina sehr gern nach Nachkochbarem suche und (fast) immer fündig werde. Manches ist mir halt zu viel Arbeit, oft zuviel Fitzelarbeit. Nichts für Grobmotorikerinnen. Aber vieles passt auch.

Probieren Sie es mal aus. Oder finden Sie jemanden, der es für Sie tut. Das ist aber jetzt mein letzter Tipp für heute.

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Die große Tochter: Eindrücke aus einer neuen Welt.
Boah.

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Von psack:

Etwas frankophiles sollte ach nicht fehlen..
http://www.youtube.com/watch?v=_92Cm8gl7Ls&feature=youtu.be

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Von Stroheim:

… und fahre gleich fort mit „Man spricht Deutsch“

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Da ich ja im Moment nichts über Filme zu schreiben habe und auch sonst wenig Zeit für den Blog habe, hole ich die Kommentare mit angedachten und vorgeschlagenen Filmen doch lieber eine Ebene höher…

Von Strohheim:

Da der gute Freund unverständlich lange auf Bornholm weilt und ich, für die Auswahl das Motto betreffend “Ein Platz an der Sonne” verantwortlich bin, aber am nächsten Termin seiner Verfügbarkeit einen Workshop in Frankfurt besuchen muß und sich so eine lange Phase ohne Filmabend ergibt, habe ich mir überlegt, es wäre ganz lustig, bis dahin auf Filme zu verweisen, die ich für den nächsten Filmabend – ich wiederhole “Ein Platz an der Sonne” – in Betracht gezogen habe, die es aber letztendlich nicht geschafft haben, mich zu überzeugen. Ich beginne mit “The Beach”.

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…doch schon gesagt haben…
Sehr gut gefallen heute, und nicht zuletzt wegen der darin enthaltenen Videos, so unterschiedlich sie sein mögen:
Eine Jobgarantie vom Herrn Inschenjör.
Schönes Gedenken an Dave Brubeck.

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