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Posts Tagged ‘Fellini’

Es kann nur einen geben. Meinte der liebe Freund und zeigte La Strada.
Dazu gibt es nicht viel zu sagen. Entweder Sie kennen ihn sowieso und wissen Bescheid. Oder Sie kennen ihn nicht – wie ich vorher – dann schauen Sie sich ihn am besten bald an. Weil er direkt ins Herz geht. Keiner kann so richtig aus seiner Haut. Und man muss nicht abgrundtief böse sein und zerstört doch anderen das Leben.
Nein, fröhlich ist er nicht und fröhlich sind Sie nicht, wenn er zu Ende ist. Aber man sollte ihn gesehen haben, denn er ist ein Meisterwerk. Tatsächlich.
Nächstes Mal sehen wir vermutlich auch keinen Schenkelklopfer. Das lässt ein Motto wie „Einsamkeit“ kaum zu.

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…oder „Schweinsfüße sind aus“. Ich brauche Eure Hilfe…

Der geliebte Mann hat uns zum Thema „There’s no business like show business“ Ginger e Fred gezeigt, einen der letzten Filme von Fellini mit seiner Ehefrau Guiletta Masina und Marcello Mastroianni. Aus dieser Satire über ein gealtertes Tänzerpaar, deren Integrität umso deutlicher wirkt vor dem absurden Hintergrund einer immer weniger Sinn aufweisenden Fernsehunterhaltung, hätte man alle möglichen Vorgaben ziehen können, und wenn ich auch zugeben muss, dass das „Flüstern im Dunkeln“ eine der Schlüsselszenen im Film darstellt, so ist das Motiv „Schweinsfüße sind aus“ wenig nachvollziehbar und wurde deshalb von mir abgelehnt – für dieses bisher nicht dagewesene Vorgehen erhielt ich Gott sei Dank die Rückendeckung des guten Freundes.

So bleibt es also beim Flüstern. So richtig mag mir nichts einfallen, zumal das Genre der Horror- und Gruselfilme für mich ausfällt – ich mache bereits bei Dracula den Fernseher aus.

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